Presse-Mitteilung 1
Der Heizkalender revolutioniert die Heizungssteuerung:
Energie sparen durch intelligente Kalenderintegration
Ein innovatives Konzept für Nachhaltigkeit und Komfort
Der Heizkalender ist eine neu entwickelte (kostenlose) Softwarelösung, die Belegungspläne von Räumen direkt mit der Heizungssteuerung verknüpft. Statt Gebäude dauerhaft auf hoher Temperatur zu halten, sorgt das System dafür, dass nur zu den tatsächlichen Nutzungszeiten geheizt wird. Damit wird nicht nur Energie eingespart, sondern auch der CO₂-Ausstoß deutlich reduziert.
Funktionsweise
- Grundtemperatur: Räume werden auf einer niedrigen Ruhetemperatur von etwa 16,5 °C gehalten.
- Nutzungszeiten: Vor Veranstaltungen oder Terminen regelt der Heizkalender die Thermostate automatisch auf eine angenehme Wohlfühltemperatur von ca. 21 °C.
- Kalender-Schnittstellen: Das System kann mit gängigen Plattformen wie Google Kalender, ChurchTools, ChurchDesk oder iCal/ICS verbunden werden. Dadurch werden die Heizzeiten direkt aus bestehenden Terminplänen übernonommen.
- Mehr als Heizen: Neben der Heizungssteuerung können auch andere Geräte wie Rasenberegner, Lüftung oder Beleuchtung über den Kalender gesteuert werden.
Zukunftsorientierte Entwicklung
Eine App-Version für iPhone befindet sich bereits in der Beta-Phase, die Android-Version soll Anfang 2026 folgen. Damit wird die Installation noch einfacher und komfortabler. Nutzer können die Software entweder über Skripte oder künftig direkt über die App einrichten.
Vorteile auf einen Blick
| Vorteil | Beschreibung |
|---|---|
| Energieeffizienz | Heizt nur bei tatsächlicher Nutzung, spart Kosten und CO₂. |
| Komfort | Automatische Anpassung der Temperatur ohne manuelles Eingreifen. |
| Flexibilität | Steuerung auch anderer Geräte möglich. |
| Integration | Kompatibel mit gängigen Kalender-Apps und Gemeindeverwaltungssystemen. |
Einsatzbereiche
Der Heizkalender eignet sich besonders für Gemeindehäuser, Schulen, Ferienhäuser, kleine Hotels, Vereinsräume und Büros, in denen Räume nicht durchgehend genutzt werden. Gerade dort entstehen oft hohe Heizkosten durch unnötiges Dauerheizen oder vergessenes Herunterdrehen des Thermostates – ein Problem, das der Heizkalender elegant löst.
Stimmen aus der Praxis
Initiator Helmut W. Diedrichs betont, dass mit dem Heizkalender „mehr Geld für die Heizung gespart wird, als die Lizenzgebühr der Verwaltungssysteme kosten“, wobei die Nutzung des Google-Kalenders sogar umsonst ist. Damit wird die Lösung nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiv.
Weitere Stimmen und Informationen kann man auf der Homepage www.Heizklander.de lesen.
Fazit: Der Heizkalender ist ein Paradebeispiel für digitale Innovation im Bereich Energieeffizienz. Mit seiner einfachen Integration in bestehende Kalenderstrukturen und der Möglichkeit, auch andere Geräte zu steuern, bietet er eine zukunftsweisende Lösung für nachhaltiges Gebäudemanagement.
Presse-Mitteilung 2
PRESSEMITTEILUNG
Heizen nach Terminkalender: Neue Softwarelösung macht Schluss mit Energieverschwendung in öffentlichen Gebäuden
Darmstadt / [Ihr Ort] – Ob Gemeindehaus, Verein oder Büro: Oft laufen Heizungen in ungenutzten Räumen auf Hochtouren, nur weil das manuelle Herunterregeln vergessen wurde. Eine innovative Softwarelösung namens „Heizkalender“ revolutioniert nun die Gebäudesteuerung. Das Konzept: Die Heizung weiß durch die Verknüpfung mit digitalen Terminkalendern selbst, wann sie gebraucht wird.
Intelligente Vernetzung statt Dauerbetrieb
Das Prinzip des Heizkalenders ist so simpel wie effektiv: Anstatt Gebäude dauerhaft auf Wohlfühltemperatur zu halten, verknüpft die Software Belegungspläne direkt mit der Heizungssteuerung. „Warum sollten wir einen Gemeindesaal die ganze Woche heizen, wenn er nur am Dienstagnachmittag genutzt wird?“, erklärt Initiator Helmut W. Diedrichs.
Das System hält die Räume im Ruhemodus auf einer materialschonenden Grundtemperatur von etwa 16,5 °C. Sobald im verknüpften Kalender – etwa via Google Kalender, ChurchTools, ChurchDesk oder iCal – ein Termin eingetragen ist, regelt die Software die Thermostate rechtzeitig hoch, sodass pünktlich zum Start angenehme 21 °C herrschen.
Nachhaltigkeit, die sich sofort rechnet
Besonders für Institutionen mit unregelmäßigen Nutzungszeiten, wie Schulen, Ferienhäuser oder Vereine, ist das Einsparpotenzial enorm. Die ökonomische Rechnung geht dabei laut Diedrichs schnell auf: „Die Ersparnis durch den Heizkalender ist oft höher als die Lizenzgebühren der gesamten Verwaltungssysteme. Wer Google Kalender nutzt, profitiert sogar von einer völlig kostenlosen Lösung.“
Vorteile und Ausblick: Mehr als nur Wärme
Neben der Heizung kann das System flexibel erweitert werden. So lassen sich auch Beleuchtung, Lüftungsanlagen oder sogar die Rasenberegnung über die Kalendereinträge steuern.
Die Zukunft des Heizkalenders ist zudem mobil: Während die Software aktuell bereits über Skripte eingerichtet werden kann, befindet sich eine iPhone-App bereits in der Beta-Phase. Für Anfang 2026 ist die Veröffentlichung der Android-Version geplant, was die Installation für Laien nochmals deutlich vereinfachen wird.
Der Heizkalender auf einen Blick:
- Energieeffizienz: Drastische Reduktion von CO₂ und Heizkosten.
- Komfort: Vollautomatische Steuerung ohne manuelles Eingreifen.
- Integration: Kompatibel mit allen gängigen Kalender-Plattformen.
- Flexibilität: Erweiterbar auf Licht, Lüftung und Gartenbewässerung.
Interessierte können sich auf der Website www.Heizkalender.de über Praxisbeispiele informieren und die Softwarelösung kennenlernen.
Über den Heizkalender: Der Heizkalender ist eine innovative Software-Initiative zur Förderung der digitalen Energieeffizienz. Ziel ist es, durch die intelligente Nutzung bestehender Daten (Terminkalender) Ressourcen zu schonen und Gebäudemanagement nachhaltig zu vereinfachen.
Pressekontakt: Helmut W. Diedrichs, Helmut@Diedrichs.de, www.Heizkalnder.de und www.Diedrichs.de
Presse-Mitteilung 3
Presse-Mitteilung 4 (Kurzversion)
Der Heizkalender ist ein Projekt und eine kostenlose Software um Geld, CO2 und Mühe zu sparen: Er beheizt Räume nur dann, wenn sie tatsächlich gebuchten wurden: nutzungsorientiert.
Tipp zum Energiesparen für:
- Freizeitheime
- Gemeindehäuser
- Büros
- Ferienwohnungen
- Kleine Hotels
- Vereinshäuser
Aufgabe: Unregelmäßig genutzte Räume automatisch nur zur Nutzungszeit beheizen.
Lösung: Der „Heizkalender“ verknüpft den Belegungsplan mit den Heizkörpern.
Erläuterung: Die Software ist kostenlos und die nötigen Funk-Thermostate machen sich sehr schnell bezahlt. Es ist deshalb keine Kostenfrage. Mehr unter www.Heizkalender.de
